Arbeitgeberkosten-Rechner

Bruttogehalt und Land eingeben — Sie erhalten den Arbeitgeberanteil der Sozialabgaben, die jährlichen Gesamtkosten und zum Vergleich den Break-even-Stundensatz eines Freelancers.

Über dieses Tool

Was ein Arbeitsplatz wirklich kostet

Sehen Sie die Gesamtkosten eines Gehalts für den Arbeitgeber in Deutschland, Österreich oder Frankreich und vergleichen Sie sie mit einem Freelancer.

Beide Seiten der Abrechnung

Netto, Lohnsteuer und Sozialabgaben des Arbeitnehmers neben den Arbeitgeberbeiträgen und dem Arbeitgeberbrutto gesamt.

Beitragsaufteilung

Renten-, Kranken-, Arbeitslosenversicherung und weitere Beiträge, aufgeteilt in Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil, dazu der Abgabenkeil.

Angestellte:r vs. Freelancer

Geben Sie Stundensatz, Stunden und Zusatzkosten eines Freelancers ein und sehen Sie, was für das Unternehmen günstiger ist und wo der Break-even-Stundensatz liegt.

So geht's

  1. Wählen Sie das Land: Deutschland, Österreich oder Frankreich.
  2. Geben Sie das Bruttogehalt pro Jahr ein; das Monatsbrutto wird daneben angezeigt.
  3. Lesen Sie das Arbeitgeberbrutto gesamt und die Beitragsaufteilung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ab.
  4. Tragen Sie unter „Angestellte:r vs. Freelancer“ Stundensatz, Stunden pro Woche, Wochen pro Jahr und Zusatzkosten pro Jahr ein, etwa für Tools oder eine Agentur.
  5. Vergleichen Sie beide Jahreskosten und den Break-even-Stundensatz, bevor Sie entscheiden, wie Sie die Stelle besetzen.

Häufig gestellte Fragen

Werden meine Finanzdaten auf einen Server hochgeladen?

Nein. Alle Berechnungen sowie PDF- und XML-Dateien entstehen direkt in Ihrem Browser-Tab mit JavaScript und WebAssembly. Es wird nichts hochgeladen, gespeichert oder protokolliert — das Tool funktioniert auch offline.

Was steckt in den Gesamtkosten des Arbeitgebers?

Bruttogehalt zuzüglich Arbeitgeberanteil an Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, gesetzlicher Unfallversicherung und länderspezifischen Umlagen.

Ist das Tool wirklich kostenlos?

Ja. Die Rechner, der Rechnungsgenerator und die E-Rechnungs-Tools sind kostenlos nutzbar, ohne Konto und ohne Wasserzeichen. Der kostenlose Plan hat Fair-Use-Limits. Optionale kostenpflichtige Pläne bieten höhere Limits und Funktionen wie Kundenverwaltung, Mahnungen und Buchhaltung.

Ist ein Freelancer immer günstiger?

Nicht unbedingt. Ein Tagessatz wirkt neben einem Gehalt hoch, das Unternehmen spart aber Sozialabgaben, Urlaubsentgelt und Lohnfortzahlung. Der Break-even-Stundensatz zeigt, wo beide gleich viel kosten – und lange, exklusive Aufträge erhöhen das Risiko einer Scheinselbstständigkeit.